Teil eines Werkes 
11.-14. Bdchn (1855)
Entstehung
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ringſten Mißtrauen berechtigte, ſo rettete dieſe Er⸗ klärung Alles.

Réveillon hatte aber kein Mißtrauen: Réveillon unterſuchte ſeine Kaſſe nicht; die Louis d'or ruhten darin friedlich in ihren Rollen, vereinigt in der Tiefe eines guten Sackes, den Auger ſolid gewählt hatte, wie es die Pflicht eines guten Kaſſiers war.

Nun, da der Leſer eine unſeren Abſichten ent⸗ ſprechende Meinung von Auger gefaßt haben wird, wollen wir dieſen gemeinen Korb, worin ſo viele häßliche Inſekten ſummen, verlaſſen und zu lachenderen Ge⸗ mälden zurückkehren.

Ach! dieſe Gemälde werden raſch vorüberziehen! Die Epoche der ephemeren Vergnügen iſt gekommen.

LV.

Wie Retif de la Bretonne von einem Erſtaunen zum andern übergeht.

Der Vater Rétif, ſo wenig hellſehend er war, hatte am Ende doch bemerkt, die Haushaltung ſeiner Tochter ſei nicht gerade eine gute Haushaltung.

Hierüber befragt, hatte Auger nichts geantwortet; gedrängt, zu ſprechen, war er aus dem Hauſe ent⸗ flohen, wo er nur ſelten mehr erſchien, beſchäftigt, wie er war, mit ſeinen Clubbs und ſeinen Geheim⸗ niſſen.

Die Mahle fanden, wie geſagt, bei Ingénue ſtatt; Anfangs waren ſie von einer Melancholie geweſen, welche bis zur Traurigkeit ging; dann waren ſie allmälig heiterer geworden; endlich hatten ſie durch