Volke „ die Volk, ilien mal⸗ auf⸗ hilde ilder Ari⸗
der
ſich zum önig
iger. ten,
ger; liche eute; lein, Wem n das Zeit ben; einig r ge⸗
wie
55
„Und der Polizeilieutenant? und der Ritter von der Wache?“
„Gut!“ erwiederte Marat,„glauben Sie denn, es ſei nothwendig, auf den Straßen zu ſchreien: „„Nieder mit den Bürgern!““ Das wäre dumm und unnütz; der erſte beſte Bürger, dem Sie be⸗ gegneten, würde Sie verhaften. Stärker, viel ſtär⸗ ker iſt derjenige, welcher in einem Kellergeſchoße lebt und von hier aus Parabeln ſchleudert, wie die alten Propheten.“
„In einem Kellergeſchoße?“ fragte Auger er⸗ ſtaunt.„Gibt es noch Kellergeſchoße?“
„Bei Gott!“ antwortete Marat.
„Wo dies?“
„Ueberall! Ich, zum Beiſpiel, wohne in einem Kellergeſchoße; doch Ihr Leute würdet das nicht wagen! Ich, ich bin ein Mann der Arbeit und der
Einbildungskraft; ich kann die Sonne entbehren, weil
eine Flamme in meinem Kopfe iſt: die meiner Lampe genügt ſodann meinen Augen. Ich liebe die Ein⸗ ſamkeit, weil ſie nicht lügt, und weil man darin arbeitet; ich haſſe die Geſellſchaft, weil alle Menſchen darin häßlich und dumm ſind!“
Auger ſchaute ſeinen Freund an und wunderte ſich, ihn mit dieſer Entſchiedenheit ſprechen zu hören, da er ſo häßlich und ſo boshaft war.
WMarat fuhr fort:
„Die Clubbs, wo man ſich einſchließt, wo man bei verſchloſſenen Thüren conſpirirt,— Kellerge⸗ ſchoße! die anonymen Journale, die man über das erſtaunte Frankreich verbreitet,— Kellergeſchoße! die unbeſtimmten Worte, die man geſchickt unter


