Teil eines Werkes 
11.-14. Bdchn (1855)
Entstehung
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eſtig⸗ LIV. wie⸗ alle Réveillon iſt undankbar. i bei⸗ aufge⸗ Réveillon hatte alſo den Culminationspunkt des und Glückes und der Freude erreicht. diren. Es begegnete aber Röéveillon, was allen den hatte Menſchen begegnet, welche zu hoch ſteigen. hnet; Von dieſem Ehrengiebel aus, zu dem er gelangt

arrer, war, ſah er Auger nicht mehr.

Auger hatte ſeine Dienſte geleiſtet, Réveillon be⸗ lvon zahlte ſie ihm nicht. Auger ſchwor ſich, man werde den ſie ihm bezahlen, oder er werde ſich dieſelben ſelbſt

bezahlen. eillon Jedermann weiß, welches heftige Fieber Frank⸗ ee, reich im Augenblicke dieſer Wahlen bewegte; die Er⸗ orte, ſchütterung davon wurde bis an den äußerſten En⸗ e er⸗ den Europas gefühlt, und dennoch gab es im Mittel⸗ hin⸗ punkte Frankreichs Leute, welche dieſe Erſchütterung unter nicht aufweckte.

Bei ſeinen nächtlichen Ercurſionen hatte ſich Auger bei ein genaue Verbindung mit Marat geſetzt und ihn ittel, um Rath gefragt. Zu Rathe gezogen, gab Marat die ſeine Conſultation gewiſſenhaft. nacht.Dieſer Réveillon, ſagte er,iſt ein Ariſtokrat

ſchlimmer als die vom Adel; er hat nicht die Laſter

des Adels, welche dem Volke zu leben geben, und

er hat die Tugenden der Bürger, nämlich die Knau⸗

ſerei, die Beaufſichtigung, das Mißtrauen, Schranken, die der dritte Stand zwiſchen ſich und die Demokratie zu werfen weiß. Der grauſamſte Feind des Volkes