Teil eines Werkes 
11.-14. Bdchn (1855)
Entstehung
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und um den Bürgern zu ſchmeicheln: ich habe ſie ver⸗ weigert, weil, meinen ſo eben ausgeſprochenen Theo⸗ Bei⸗ rien gemäß, das Volk nicht über ſich ſelbſt erhoben n werden nöthig hat, und das Geld ein mächtiger 3 Hebel für die Trägheit und die Entſittlichung iſt KälteSehr gut! ſehr gut! rief Auger,das iſt ein ehrte N. muthiges Glaubensbekenntniß, welches Ihnen Stim⸗ men geben wird. g bis Entzückt, drückte Herr Réveillon ſeinem Kaſſier 3 die Hand und nahm ſich vor, den Gehalt eines ürde Mannes zu erhöhen, der ſo gut begriff, daß man tmir nicht nöthig hatte, ven Lohn der Andern zu ver⸗ zopu⸗ mehren.* In⸗ Auger entfernte ſich, dieſen reich gewordenen Armen, dieſen Herr gewordenen Arbeiter bewundernd, den der die Armen und die Arbeiter für unfähig und gefährlich hielt. Die Wahl ging vor ſich; ſie gab in ganz Frank⸗ ſein reich ein unbekanntes Leben dem bis dahin trägen Elemente, das man das Volk nannte; die Wahl ging ja, vor ſich und täuſchte, wie alle Dinge, welche in den der Abſichten Gottes liegen, die Berechnungen der Men⸗ e ge⸗ ſchen. der Und man hatte doch in Paris große Vorſichts⸗ bſic⸗ maßregeln getroffen. Eine ſpecielle Verordnung berief zu den Primär⸗ mit wahlen nicht einmal alle Beſteuerte, ſondern nur diejenigen, welche ſechs Livres Abgaben bezahlten. Sie Es zogen zahlreiche Patronillen durch die Straßen, en und die Wahlmittelpunkte waren von Soldaten um⸗ wohl. geben. gert, Man lud die Gewehre vor den die Stimme