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das bezieht ſich auf Jemand oder auf Etwas, und
iſt keine allgemeine Theorie.“ „Ganz richtig!“ erwiederte Auger.„Ein Bei⸗ ſpiel: ſehen Sie Herrn Santerre!“
„Nun?“. „Was that er dieſen Winter, als e 2 die Kälte und die Hungersnoth wüthen ſahz. Cr vermehrte
ſeine Arbeiter.“
„Ei! Santerre hat höchſtens fünfundzwanzig bis dreißig, und ich, ich habe achthundert!“
„Selbſt wenn er achthundert gehabt hätte, würde er ſie vermehrt haben. Herr Santerre, es thut mir leid für ihn, es ſagen zu müſſen opfert der Popu⸗ larität;— was, wie ich glaube, nicht in St In⸗ tentionen liegt, Herr Röéveillon.“
„Nein, gewiß nicht! Santerte hat ſich gegen ve
Hof und die Miniſter geſtellt.“
„Während Sie für dieſelben ſind.
„Während ich für dieſelben bin und immer ſein werde ſprach Réyeillon mit Nachdruck.
„Herr Santerre bekämé auch Stimmen ja, wenn der Pöbel votiren würde, während der
Sie gerade das Gegentheil von Herrn Santerre ge⸗
zu
than, der Sie Ihre Arbeiter vermindert haben, der
Sie dieſelben noch mehr zu vermindern beabſich⸗ tien
gewiß! ein Arbeiter kann und muß mit fünfzehn Sous täglich leben.“
wa die
„Während Sie zum Lohne für das, was Sie
gethan, die Stimmen aller Bürger haben werden.“ „Bei Gott!“ rief Réveillon,„ich hoffe es wohl. Ich habe indeſſen die Vermehrung nicht verweigert,
und geb


