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Redeſchluß mit einer Geberde, die den Himmel an⸗ flehte.
Auger nahm eine kalte Miene an.
„Sie ſtimmen nicht bei?“ fragte Röveillon ſo⸗ dann.
„Nicht ganz, mein Herr.“
„Ihre Gründe?“
Auger ließ auf ſeine Lippen ein Lächeln hervor⸗ treten, deſſen wahre Bedeutung ein ſtärkerer Spre⸗ chender, als es Reéveillon war, hätte begreifen können.
„Herr,“ ſagte er,„weit entfernt, einer der Ihrigen entgegengeſetzten Meinung zu ſein, bin ich eines Sinnes mit Ihnen. Das Volk hat nach meiner Anſicht. Sie werden mir ſagen, es ſei nicht an mir, einem Manne wie Ihnen eine Anſicht zu geben.“
„Warum nicht, Herr Auger? Ich halte Sie für einen Mann von vortrefflichem Rathe.“
„Nun wohl, das Volk hat nach meiner Anſicht nöthig, nicht nur, daß man es hemmt, ſondern daß man es ſogar niederdrückt.“
„Ah! und warum dies?“
„Weil das Volk undankbar, vergeßlich, gierig iſt.“
„Das iſt wahr,“ ſprach Réveillon ergriffen von dieſer Wahrheit, als ob ſie neu wäre.
„Weil,“ fuhr Auger fort,„weil das Volk heute die Götzen zertrümmert, die es geſtern emporgehoben hat, und die Popularität nach meiner Meinung einer der raſcheſten Wege iſt, die man wählen kann, um zum Ruine oder zum Tode zu gehen.“
„Ah! ah!“ rief Réveillon,„erklären Sie ſich..
Dumas, Ingsnue. IMI. 4


