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Franzoſen, und die Conſtitution, die wir haben wer⸗ den, nenne ich das Geſetz.“
Auger verbeugte ſich abermals.
„Ich will nun,“ fuhr Réveillon fort,„daß die Räder, welche dieſe Haupträder functioniren machen, unterhalten und geachtet werden, wie es ſich gebührt. Bei einem großen Volke ſollen ein Miniſter und ein Commis Beide von der franzöſiſchen Nation leben können, wie meine Leute in der Fabrik arbeitend von mir leben.“
Auger billigte, immer mit ſeinem ſchlauen, heim⸗ lichem Lachen.
„Was die Prieſter, was die Adeligen betrifft, ich mache ſie zu einfachen Bürgern, wie ich es bin; nur gebe ich zu, daß die Einen, ſo lange ſie in der Kirche ſind, Gott vertreten, und nach meiner Anſicht ſoll man nicht vergeſſen, daß die Vorfahren der Andern für das Vaterland geſtorben ſind.“
Neues Lächeln von Auger.
Ermuthigt durch dieſes Lächeln, ſchnaubte der Redner einen Augenblick, um ſeiner glühenden Im⸗ proviſation Zeit zum Erkalten zu laſſen.
Bei dieſer Gelegenheit ſchöpfte er auch Athem.
„Was das Volk betrifft,“ fuhr er, das Wort mit Beſtimmtheit betonend, fort,„das Volk iſt Etwas, was eine beſondere Definition verdient, und ich will es Ihnen definiren.“
Auger ſchickte ſich an, mit allen Ohren zu hören, denn der Hauptpunkt war dieſer.
„Das Volk,“ ſagte Réveillon,„iſt die Materie, welche dazu dient, in einer gegebenen Zeit die Steuer⸗ pflichtigen zu machen, wie die Steuerpflichtigen dazu


