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ihnen durch ſeine Talente und ſeine väterliche Ver⸗ waltung dieſes Glück gemacht hat.“
„Ah! Sie ſchmeicheln mir, Auger!“ ſprach Ré⸗ veillon entzückt im Grunde ſeines Herzens.
„Ich ſage die Wahrheit,“ erwiederte Auger, die ſtrenge Kälte von Cato heuchelnd.
„Nun wohl, mein lieber Auger, wenn Sie mir die Wahrheit ſagen, ſo ſagen Sie mir dieſelbe ganz.“
„Befragen Sie mich.“
„Habe ich Chancen, zum Wahlrechte zu gelangen?“
Auger lächelte.
„Herr,“ erwiederte er,„ich arbeite hieran Tag und Nacht.“
Und Auger ſondirte mit einem geſchickten Blicke den Blick ſeines Herrn, um zu ſehen, welche Wirkung auf ihn ſeine Erklärung hervorbringe.
„Wie!“ rief Röveillon, im höchſten Maße er⸗ freut,„Sie arbeiten an meiner Wahl, Auger?“
„Das heißt, ich ſpreche mit Allen zu Ihren Gun⸗ ſten; ich ſtehe in Verbindung mit der ganzen Welt, und die Arbeiter haben alle einen mehr oder minder großen Einfluß auf einige Wähler.“
„Und man unterſtützt mich?“
„Ja, gewiß; aber...
„Aber?. ℳ fragte Réveillon unruhig.„Aber was?“
„Ihre Bekanntſchaft iſt nicht genug ausgebreitet.“
„Ei! ich bin ein Mann des Hauſes, ich lebe in der Familie.“
„Es genügt nicht, die Familientugenden bei den Reichsſtänden zu repräſentiren; man nimmt an, Sie würden auch einen Familiendeputirten ernennen.“


