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der König, ſeine Brod⸗ und Fleiſchaustheilungen bei vortrefflichen Feuern machen ließ.
Dabei,— und es iſt traurig, einen ſchlechten Ca⸗ lembour in eine ſo düſtere Politik zu miſchen, wie die, welche ſich an dem entſetzlichen Datum von 1788 braute,— dabei bildeten die zwei Worte: Du pois') einen Mannesnamen, der ſeit dem Cardinal Dubvis beim Volke in großer Ungunſt ſtand.
Man ſpielte auf den Chevalier Dubois an, welcher auf das Volk hatte ſchießen laſſen.
„Der König hat uns Holz(du bois) gegeben,“ ſagte man,„Dubois hat aber auf das Volk feuern laſſen!“
Es brauchte nicht mehr beim armen Ludwig XVI., der unglücklich geboren, um ihm das ganze Verdienſt ſeines Actes der Großmuth zu rauben.
Das war alſo die Lage der Dinge, als die von uns
erzählten Ereigniſſe kamen, und als in Folge dieſer Ereigniſſe der Graf von Artvis Auger verließ.
Von ſo hoch herabfallend, blieb er lange betäubt; dann ſchaute er umher, ſtellte ſich wieder auf ſeine Beine, und er erblickte Nachſtehendes, indem er mit den Augen den verſchiedenen Kreiſen der Geſellſchaft folgte, zu deren Mittelpunkt er ſich machte, und die ſich bis an den Horizont erweiterten, wie es die von einem mitten in einen See geworfenen Steine thun, welche ſich bis an den Rand deſſelben erweitern.
Er ſah alle dieſe von uns genannten Verſchwö⸗ rungen; Verſchwörungen unſichtbar für die Mächtigen,
²) Holz.


