Teil eines Werkes 
6.-10. Bdchn (1855)
Entstehung
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Und nun da, Beide rein, Ingénue und Chriſtian jenen ſanften Schlaf ſchlafen, der den Frieden der Seele und die Friſche des Geſichtes macht, müßte man vielleicht erfahren, wie der gute Rétif de la Bretonne die Heirath ſeiner Tochter und die ſelt⸗ ſamen Ereigniſſe, welche die Folge dieſer Heirath geweſen waren, aufgenommen hatte.

Man wird zugeſtehen, wir ſind ihm wohl die Ehre einiger Details ſchuldig.

Kein Vater, ſagen wir, trug je ſo ſtolz das Haupt in die Kirche, als er hinging, um den Altären eine Jungfrau von ſeiner Art, ein Muſter von ſeiner moraliſchen und phyſiſchen Erziehung, einen weiblichen Zögling der Philoſophie und der Hygieine des Philoſophen von Genf. vorzuſtellen.

Bei ſeiner Rückkehr aus der Kirche nahm er In⸗ gönue beiſeit und hielt ihr hinſichtlich ihrer Pflichten als Gattin und Mutter eine lange Rede, welche mehr als einmal auf die Wangen des Mädchens eine leb⸗

hafte Röthe brachte. Am Hochzeitabend dichtete er,

ſehr weich geſtimmt durch den guten Wein, Verſe, erſann er Kapitel, fand er Hauptinhalte, und er, der ſich eine Freude daraus gemacht hatte, zuweilen, als Naturhiſtoriker, die Geheimniſſe des Brautge⸗ machs zu belauſchen, er, Rétif, verkürzte eingeſchlafen, von Bacchus zu Boden geworfen, Apollo um eines ſeiner intereſſanteſten Blätter.

Er ſchlief alſo ein, und zwar tief genug, um nicht ein Wort von der Scene zu hören, welche