r iſt. barer rloch de er uger vor
hat dies, ein ung, den. nur ent⸗ ahre alſo
r?“ ende
erin egen
chts
289
Der Graf von Artois zog ein Fauteuil herbei, wie man es in der Komödie macht, wenn man eine ruhige, geſetzte Scene ſpielen ſoll.
„Und hören Sie mich nun?“ fragte der Prinz. „Ich höre Sie, Monſeigneur,“ antwortete Chri⸗ tian.
XLVIII. Wo der Graf von Artois und Chriſtian vernünftig reden.
„Mein lieber Chriſtian,“ fuhr der Prinz fort, „Sie ſagen alſo, Ingénue ſei in der Gewalt dieſes Menſchen?“
„Ic.
„Und er beſitze ſie?“
„Ich befürchte es.“
„Eine Frage?“
„Sprechen Sie, mein Prinz.“
„Liebt ſie Sie?“
„Monſeigneur, ich weiß es nicht.“
„Wie ſo?“
z Nein⸗ da ſie zu heirathen eingewilligt hat; o
„Gut! Sie glauben das?“
„Mein Gott! Monſeigneur, Eure Hoheit begreift, betrachte ich dieſen Elenden befleckt von Verbrechen, die er auf ſeinem Geſichte reflectirt, und ich betrachte mich, nun wohl, ich geſtehe, dann dünkt es mir wahr⸗ ſcheinlich, daß Ingénue mich ihrem Manne vorzieht.“
„Mein Lieber, Sie müſſen ſich untlgen iſt
Dumas, Ingénue. II. 1


