Teil eines Werkes 
6.-10. Bdchn (1855)
Entstehung
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auf dem Pflaſter liegend, ſondern den Gröve⸗Platz und das Rad vor, und bei dieſem Rade den Henker mit einer eiſernen Stange in der Hand!

Mein Gott! mein Gott! ſagte er, die Hände ringend,was wird mit mir geſchehen, Monſeigneur, wenn Eure Hoheit mich verläßt?

Was mit Ihnen geſchehen wird? Eil ich nehme an, ich lehre Sie nichts Neues, wenn ich Ihnen ſage, daß ich mich ſehr wenig darum kümmere. Dieſer Brief fordert von mir Gerechtigkeit; ich werde Gerechtigkeit üben, ich werde Alles dem König mitthei⸗ len, ich werde den Schutz der Königin für eine Frau verlangen, die man entehren will; ich werde Ingé⸗ nue ſelbſt um Verzeihung bitten... Ei! was Teu⸗ fels, Meiſter Auger, nur Sie verſtanden es, eine Rolle zu ſpielen. Sodann, wenn ich Alles gethan habe, was ich für mein eigenes Gewiſſen thun muß, werde ich an Sie denken. Man bedroht mich mit der Heffentlichkeit: es ſei! ich nehme es an; ich werde dieſe Heffentlichkeit ſo machen, daß nie ein Licht günſtiger für mich geweſen ſein wird. Für Sie wird ſich Schatten finden, Herr Auger, flüchten Sie ſich darein, wenn es Ihnen gutdünkt.

Sie verlaſſen mich alſo, Monſeigneur? fragte der Elende ſich krümmend.

Ich verlaſſe Sie nicht nur, ſondern ich verleugne Sie ſogar.

Wenn es mir aber geglückt wäre?

e Ihnen geglückt wäre?

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Nun wohl, ich muß Ihnen ſagen, Herr Auger, das wäre mir ſehr ärgerlich geweſen. Ich liebe

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