Teil eines Werkes 
6.-10. Bdchn (1855)
Entstehung
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ein⸗„Oh! thun Sie das nicht,“ rief Auger erſchrocken über die Exaltation von Ingénue. „Wie! was hält Sie zurück?“ „Das Anſehen des Prinzen iſt ungeheuer.“ aftes„Sie haben Furcht?“ „Ei! ich geſtehe, ich bin ein ſehr kleiner Herr, igens um mich an einer Königlichen Hoheit zu reiben!“ te es„Die Ehre iſt alſo nichts für Sie? es iſt alſo keine Genugthuung für Sie, Rache an einem Prin⸗ mich zen zu nehmen, von dem Sie uns zuerſt, und ohne

San⸗ daß Sie Jemand dazu zwang, ſo viel Schlimmes

aften geſagt haben?“

ver⸗„Aber, Madame, Sie wollen mich alſo durchaus ins Verderben ſtürzen?“

ſetzte„Aber, mein Herr, Sie logen alſo, als Sie uns ſagten, nichts werde Ihnen zu hart ankommen, um

ie. wieder ein ehrlicher Mann zu werden?“

—„Madame!“

ſtellt, †„Schweigen Sie, ich habe Ihnen geſagt und ich

.

wiederhole, Sie find ein Schändlicher „Nun wohl, es ſei! der Krieg, da Sie es ſo chkeit wollen, Madame! Sagen Sie, ich habe den Prinzen 4 hierher gebracht, ſo werde ich ſagen, Sie haben Ihren Liebhaber zu ſich gerufen.“ „Oh! das iſt mir ganz recht,“ rief edelmüthig Ingénue;„geſtehen Sie Ihre Schändlichkeit, ich ge⸗

als ſtehe meine Liebe.“

einer„Madame!“

und„Thun Sie es! die Welt wird urtheilen.“

igen, Auger begriff, da er es mit einem Charakter wie

der von Ingénue zu thun habe, ſo ſei Alles für ihn verloren.