Teil eines Werkes 
6.-10. Bdchn (1855)
Entstehung
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257

Oh! bei meiner Treue, das iſt ein ſpaßhafter Kerl! rief der Graf von Artois gereizt.

1Monſeigneur, ich bin ein guter Edelmann; ich bin nicht mehr in Ihrem Dienſte, und...

Und?

Und Sie beleidigen mich, glaube ich!

Oh! meinetwegen, Herr Chriſtian! ich bin ſchlech⸗ ter Laune dieſen Morgen, und ich würde nicht un⸗ gern Jemand züchtigen.

Monſeigneur...

Verſtehen Sie mich, mein Herr, denn ich ſpreche auch als Edelmann mit Ihnen. Richt wahr, Sie finden ſich beleidigt?

Monſeigneur...

Sie finden ſich beleidigt! ja oder nein?

Monſeigneur...

So antworten Sie doch beim Teufel!

Monſeigneur hat das Wort Kerl ausgeſprochen.

Wohl: es ſei! Nehmen Sie Genugthuung an, ich biete ſie Ihnen: Sie ſind nun auf dem Niveau von Seiner Hoheit dem Herzog von Bordeaur; das iſt, wie ich hoffe, nicht zu verachten.

Chriſtian zögerte, da er nicht wußte, was der Prinz ſagen wollte; doch dieſer fuhr, jedes Zögern abſchneidend fort:

Auf, ziehen Sie vom Leder, mein ſchöner Freund! doch beeilen Sie ſich: ziehen Sie vom Leder, ſo lange Niemand da iſt, denn käme Jemand vorüber, ich würde erkannt, und Sie würden feſtgenommen, ſo geht es ganz einfach um Ihren Kopf.

Mein Prinz!

Ei! zum Henker! ſchreien Sie nicht ſo und

Dumas, Ingénue. I. 17

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