tunde Qua⸗
aus
f die Vor⸗
Ge⸗ nach⸗ end⸗ renen
in in nacht, aus⸗
es zu
griff, Hand
einen e die
Weg was
255
„Ich will wiſſen, wer Sie ſind, mein Herr, der Sie zu einer ſolchen Stunde aus dieſem Hauſe her⸗ auskommen?“
„Gut!“ verſetzte eine ſpöttiſche Stimme,„es ſcheint, ich habe es mit dem Herrn Ritter von der Wache zu thun; ich glaubte nicht, die Polizei von Paris ſei ſo gut beſchaffen.“
„Ich bin nicht der Ritter von der Wache, und das wiſſen Sie wohl, mein Herr,“ entgegnetete Chriſtian.
„Nun denn, wenn Sie nicht der Ritter von der Wache ſind, ſo laſſen Sie mich gehen,“ ſagte der Unbekannte.
Und den Arm ausſtreckend, machte er eine Be⸗ wegung, um Chriſtian auf die Seite zu ſchieben.
Dieſer packte mit ſeiner linken Hand den Kragen vom Mantel des Unbekannten, und indeß er ſeinen Degen mit ſeiner Rechten zog, entfernte er dieſen Mantel von dem Geſichte, das er bedeckte.
Zu gleicher Zeit wich er aber ganz erſchrocken zurück. „Monſeigneur der Graf von Artvis!“ rief er. „Oh! Monſeigneur, Sie ſind es?“
„Mein Page Chriſtian!“ rief der Graf von Ar⸗ tois, indem er einen Schritt vorwärts that, während der junge Mann drei rückwärts machte.
„Monſeigneur, Monſeigneur,“ rief Chriſtian, „vor drei Stunden höre ich Ihre Stimme, erkenne ich Ihren Gang, und dennoch... oh! nein, oh! nein, ich wollte nicht glauben...“
„Was wollten Sie nicht glauben, mein Herr?“


