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Ein Ausbruch mehrerer Stimmen, gefolgt von einem ſchallenden Gelächter, ſchloß die Converſation.
Der Fiacre ging ab. 8
Auger winkte nun: der Schlag des zweiten Fiacre öffnete ſich, ein Mann in einen Mantel gehüllt ſtieg aus; er ging behutſam auf die Thüre zu, wo Auger wartete; dieſer ſteckte ihm in die Hand etwas, was, wie Chriſtian begriff, der verſprochene Schlüſſel ſein mußte, und als hätte er befürchtet, es hege der Mann, den er Monſeigneur nannte, noch einiges Mißtrauen, wandte ſich der Neuvermählte um die Straßenecke und verſchwand.
Chriſtian blieb unbeweglich und erſchrocken; je weniger er begriff, deſto mehr hatte er bange.
Sobald ſich Auger entfernt hatte, trat der Un⸗ bekannte ins Haus ein, ſchloß die Thüre hinter ſich, und das war Alles.
Da erſcholl durch das offen gebliebene Fenſter eine Chriſtian wohlbekannte Stimme bis auf die Straße und traf ihn, viel tödtlicher, als die Kugel, die ihn in den Schenkel getroffen, mitten ins Herz.
Das war die Stimme von Röétif, welcher rief:
„Ho! mein Schwiegerſohn, ſchließen Sie wohl Ihre Thüren, und gute Nacht!... Hymen, ich empfehle Dir meine Ingénue!“
Und das Fenſter ſchloß ſich wieder.
Chriſtian fiel niedergedonnert auf einen Weichſtein⸗
„Oh! es iſt kein Zweifel mehr,“ murmelte er, „Ingénue iſt verheirathet! Aber,“ ſprach er plötzlich, „wer iſt dieſer Auger, der meine Frau ſagt und aus dem Hauſe flieht, in welches er einen Anderen ſtatt ſeiner eintreten läßt?... Wer iſt derjenige,


