Teil eines Werkes 
6.-10. Bdchn (1855)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

250

„Ich, Monſeigneur, ich werde gehen; Sie werden bleiben. Jedermann iſt bereit, ſich zu entfernen, wie Sie ſehen können. Drei bis vier Wüthende warten nur noch, um von mir Abſchied zu nehmen; der gute Mann von einem Vater ſegnet ſeine Toch⸗ ter; iſt ſeine Tochter geſegnet, ſo wird er ſich zurück⸗ ziehen und zu Bette legen. Ich bringe Ihnen einen Schlüſſel von meinem Zimmer; Sie nehmen meine Stelle ein, und Sie lernen durch das Opfer, das ich Ihnen bringe, in Zukunft den Treueſten Ihrer Diener beſſer behandeln.“

„Oh! was Du da thuſt, iſt erhaben!“

„Scherzen Sie nicht, Monſeigneur! das war eine

ernſtere Sache, als Sie glauben: es handelte ſich ganz einfach um die Wiederherſtellung meiner Ehre. Sie hatten vor mich in Ihrer Achtung die Bontems, die Lebel, Flauſenmacher und Gaukler, geſtellt: ich wollte Ihnen beweiſen, daß ich thun konnte, was Keiner von dieſen Leuten je gethan hat.“

„Wohin des Teufels verirrt ſich die Eigenliebe!“ murmelte derjenige, welchem man den Titel Mon⸗ ſeigneur gab.

„Stille nun, wenn es beliebt!... Haben Sie die Familie Santerre herauskommen ſehen,— drei Perſonen: eine Frau, ein Kind und einen Burſchen von fünf Fuß zehn Zoll, den Bierlieferanten vom ganzen Quartier,— dann treten Sie kühn ein und ſteigen Sie in den dritten Stock hinauf; die Thüre, deren Schlüſſel Sie haben, iſt gerade der Treppe gegenüber.“

„Wohl! wohl! Du wirſt von mir hören, und

Du mach

Man ſchon Dein es ſe davo: bei d man Auge

ſo ſc der S

Scha der ſ kannt hörer G digt; das darar Sant herau

den. einge morg