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dunklen Winkel der Straße, ein paar Schritte vom Fiacre von Chriſtian, auf.
Dieſer Fiacre war bewohnt von einem Manne, der, wie Chriſtian, hierher gekommen zu ſein ſchien, um Jemand zu erwarten, und der auch, wie Chri⸗ ſtian, nicht geſehen zu werden wünſchte, denn nach⸗ dem er vorſichtig ſeinen Kopf aus dem Schlage vor⸗ geſtreckt, warf er ſich, da er ein paar Gäſte ſah, die aus dem Hauſe herauskamen und einen Wagen rie⸗ fen, in den Fond des ſeinigen zurück.
Hinter dieſen drei bis vier ermüdeten Tänzern kam ein Mann haſtig heraus und ſuchte um ſich her in der Dunkelheit.
Ohne Zweifel hatte der Fiacre an einem zum Voraus bezeichneten Platze angehalten, denn der Mann lief auf den andern Fiacre zu, ohne ſich um den von Chriſtian zu bekümmern.
Chriſtian dachte, durch dieſen Mann werde er wahrſcheinlich mehr erfahren, als durch die Kutſcher; er ſprang daher zu Boden und ging an den Häuſern anſtreifend bis zu einem Thorwege, deſſen Vertie⸗ fung ihm Schutz bot.
Der Mann, der aus dem Hauſe herausgekom⸗ men und auf den zweiten Fiacre zugegangen, war mit einer ſeltſamen Sorgfalt, nach Art eines Bürgers im Sonntagsſtaate, gekleidet.
„Der Bräutigam ohne Zweifel,“ ſagte Chriſtian zu ſich ſelbſt.
Er hatte in der That einen Strauß am Knopfloche ſeines Frackes.
Dieſer Mann, als er zum Fiacre kam, nahm ſeinen Hut ab und fragte mit leiſer Stimme:
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