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ſcheinlichkeit nach die Eine oder die Andere von den Demoiſelles Réveillon, welche heirathete.
Und dennoch ward ſein Herz unwillkürlich ganz beklommen, während ſein Kutſcher von Fiacre zu Fiacre ging, um die anderen Kutſcher zu befragen.
Endlich kam der brave Mann zurück.
„Ei! Herr,“ ſagte er,„ſie behaupten, ſie wiſſen den Namen der Braut nicht: nur findet die Hoch⸗ zeit, wie Sie ſehen, bei Herrn Réveillon ſtatt.“
„Ohne Zweifel iſt es die Hochzeit von einer der Töchter...
„Nein, Herr,“ unterbrach der Kutſcher;„ich habe mich erkundigt: die Perſon, welche heirathet, wohnt erſt ſeit zwei Tagen bei Herrn Réveillon.“
„Was ſagt dieſer Menſch?“ murmelte Chriſtian, das, was ihm der Gewürzkrämer der Rue des Ber⸗ nardins erzählt hatte, mit dem, was ihm ſein Kut⸗ ſcher ſagte, zuſammenſtellend.
Er ſchlug zu den Fenſtern des erſten Stockes einen Blick voller Bangigkeit auf.
In dieſem Momente öffnete ſich eines der Fen⸗ ſter: Geſänge, freudiges Geſchrei überſtrömten ſo⸗ gleich aus dem Hauſe auf die Straße; ein Mann ſtützte ſich mit den Ellenbogen auf das Geſims die⸗ ſes Fenſters; Chriſtian ſchien es unbeſtimmt, als kennete er dieſen Mann.
Das hieß zu viel durch die Ungewißheit leiden: Chriſtian öffnete den Schlag ſeines Fiacre, um aus⸗ zuſteigen und ſich ſelbſt zu erkundigen.
Doch in demſelben Augenblicke, und als es Mit⸗ ternacht ſchlug, kam ein anderer Fiacre an und ſtellte ſich, ſtatt ſich der Reihe anzuſchließen, in einem


