246
Réveillon, die er kannte, weil er ſie zweimal von Ingénue hatte nennen hören.
Eine Viertelſtunde nachher hielt der Fiacre auf der andern Seite der Straße, dem Hauſe des Ta⸗ petenhändlers gegenüber.
Eine Reihe von Fiaeres ſtand vor der Thüre, auf Kunden wartend, indeß die glühend erleuchteten Fenſter des erſten Stockes einen großen Schein bis auf die Straße warfen.
Chriſtian hörte das Geräuſch von Inſtrumenten und ſah Schatten ſich hinter den Vorhängen bewegen.
Der junge Mann begriff, daß ein Ball bei Ré⸗ veillon ſtattfand; doch aus welchem Anlaſſe dieſer Ball?
Er beauftragte ſeinen Kutſcher, ſich zu erkundigen.
Der Kutſcher ſtieg von ſeinem Bocke, wechſelte ein paar Worte mit einem Kameraden und kehrte zurück.
„Nun,“ fragte Chriſtian,„was gibt es?“
„Man heirathet im Hauſe, und das iſt es.“
„Wer heirathet?“
„Ei! ein Mädchen.“
„Weißt Du den Namen?“
„Ich habe nicht danach gefragt.“
„Erkundige Dich und ſuche den Namen der Per⸗ ſon, welche heirathet, zu erfahren.“
Der Kutſcher ging wieder ab, um neue Erkundi⸗ gungen einzuziehen.
Alles, was Chriſtian bis dahin erfahren, war ſeltſam, doch nicht beunruhigend. Herr Röéveillon hatte zwei Töchter; man tanzte im erſten Stocke, das heißt bei Herrn Réveillon; es war alſo aller Wahr⸗
ſchei Den
bekl Fia
den zeit,
Töe
mich erſt
das nar ſche
eine
ſter glei ſtü ſes ken
Chr zuſt
terr ſtell


