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dieſer Liebesberedtſamkeit, daß der Fabricant zugleich gerührt, entzuckt und überzeugt war.
„Nun?“ ſagte er,„es iſt alſo nur dieſes?“
„Wie! nur dieſes?“
„Ich ſage, Sie wünſchen nichts Anderes, als Ingénue zu heirathen?“
„Oh! Gott! ich wage es nicht einmal, an ein ſolches Glück zu denken.“
„Ei! wenn man Sie hört, ſollte man glauben, es handle ſich um eine Prinzeſſin von Geblüte; was iſt denn im Ganzen Mademoiſelle Ingénue?“
Der Fabricant fand, dieſe große Lobeserhebung von Mademoiſelle Rétif ſetze die Demviſelles Réveillon ein wenig herunter.
„Was ſie iſt?“ wiederholte Auger;„ah! Herr, es iſt ein ſchönes, ein anbetungswürdiges Mädchen!“
„Ja, doch ſie hat keine Mitgift.“
„Sie iſt Millionen werth!“
„Die Sie ihr verdienen werden, mein lieber Auger.“
„Oh! ich hoffe es! oh! ich fühle hiezu die Kraft in mir, zwiſchen einer Liebe, wie die, welche ich für ſie hege, und einem Eifer, wie der, den Sie mir für Ihre Intereſſen eingeflößt haben.“
„Nun wohl, mein Freund,“ ſprach Réveillon mit
gewichtiger Miene,„vernehmen Sie, welcher Gang zu verfolgen iſt.“
„Oh! ja, Herr, rathen Sie mir.“
„Einmal hat der Vater Gewalt über ſein Kind, und er ſcheint vortrefflich für Sie geſinnt zu ſein.“
„Wahrhaftig?“
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