Teil eines Werkes 
6.-10. Bdchn (1855)
Entstehung
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Das iſt ein ſehr großes Unglück für mich, Herr: ich war in jeder Hinſicht ſo gut bei Ihnen!

Holla! ſollten Sie zufällig mich zu verlaſſen im Sinne haben?

Ach! ich muß es wohl früher oder ſpäter.

Das wird, wie ich hoffe, wenigſtens nicht ſein, ohne daß Sie mir die Urſache Ihres Abganges ſagen.

Herr, Herr, es iſt kein Geſtändniß, das ich Ihnen zu machen habe.

Doch, bei Gott! im Gegentheile: wenn mich die Leute verlaſſen, ſo will ich wiſſen, warum.

Ich habe es Ihnen geſagt.

Sie ſtehlen mir meine Zeit? ja, Sie haben mir das geſagt. Wie ſtehlen Sie mir nun meine Zeit? Erklären Sie mir das.

Ei! durch meine Zerſtreuungen, Herr.

He! he! ſagte Réveillon mit einem ſchallenden Gelächter.Auger hat Zerſtreungen.

Und der Tapetenfabricant war in der That er⸗ ſtaunt, wie ein Menſch ſo ſehr ſein Feind ſein konnte, daß er ſich da anklagte, wo ſich jeder Andere Triumph⸗ bogen errichtet hätte.

Gäbe es noch ein Mittel gegen mein Unglück, fuhr Auger fort;doch nein, es gibt keines.

Gegen welches Unglück denn? erklären Sie ſich! Nennen Sie dieſe vorgeblichen Zerſtreuungen ein

Unglück?

Ein um ſo größeres Unglück, Herr, als ſie je⸗ den Tag zunehmen werden; hat ſich einmal der Kum⸗ mer in das Herz eines Menſchen eingeſchlichen, oh!