Teil eines Werkes 
6.-10. Bdchn (1855)
Entstehung
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nicht über mich; ich ſchwöre Ihnen, es iſt nicht meine Schuld, wenn ich ſo ſchlecht arbeite.

Wie! was ſagen Sie? fragte der Fabricant,

der durchaus nicht begriff.

Herr Réveillon mißbrauchen Sie mein Unglück nicht, fuhr Auger fort.

Ich verſtehe Sie nicht, mein Freund.

Ach! Herr, ich ſehe wohl, wenn das ſo fort⸗ geht, werde ich Ihr Haus verlaſſen müſſen.

Warum dies?

Weil ich Sie beſtehle, Herr Réveillon.

Wie

Auger wiederholte mit einem noch kläglicheren Tone, als das erſte Mal:

Weil ich Sie beſtehle, ſage ich.

Was ſtehlen Sie mir?

Ihre Zeit.

Ah! ah!... erklären Sie mir das, Auger; Sie ſind im Gegentheile ein wahres Phänomen!

Oh! Herr!

Sie ſtehlen mir meine Zeit, ſagen Sie, Sie, der Sie allein mehr Arbeit verrichten, als die zwei An⸗ deren mit einander?

Dann, Herr, fuhr Auger jämmerlich den Kopf

ſchüttelnd fort,dann würde ich arbeiten wie vier,

hätte ich nicht das Unglück, das ich habe. Welches Unglück? Ah! ſprechen wir nicht hievon, und erlauben Sie vielmehr... Auger erhob die Arme zum Himmel. Was ſoll ich Ihnen erlauben? Laſſen Sie hören.