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Vernachläſſigung ſah, kam auf den Gedanken, um drei Uhr Morgens aufzuſtehen, die Erde umzugra⸗ ben und den Garten zu begießen, ſo daß es ganz unbegreiflich; obgleich kein Menſch das Anſehen hatte, als beſchäftigte er ſich mit dem Garten, war er doch friſch und blühend wie ein Ruhealtar.“
„Wahrhaftig?“
„Réveillon war entzückt, wie Du Dirwohl vorſtellſt; ſeine Töchter noch viel mehr; man ſuchte, man muth⸗ maßte... Nichts! Endlich hat man aufgepaßt, und man ſah meinen Burſchen, der über die Hecke ſtieg und wie ein Reger arbeitete, während er ſich wie ein Dieb zu verbergen ſuchte.“
„Wozu denn das?“ fragte lachend Ingénue.
„Warte, das hat ihm Réveillon auch geſagt, als er auf ihn zuging und ihn anredete.
„„Nun, Auger, Sie machen ſich alſo zum Gärt⸗ ner meiner Töchter? Das iſt ein Zuwachs von Arbeit ohne Lohn.““
„„Oh! Herr,““ erwiederte Auger,„„ich bin hin⸗ reichend bezahlt.““
„„Wie ſo, Auger?““
„„Ja, Herr, bezahlt über meine Verdienſte und meine Mühe.““
„„In wie fern?““
„„Herr, ſind Ihre Töchter nicht die Freundinnen von Mademoiſelle Ingénue?““
O 8 „„Haben ſie nicht zuweilen unter dieſem Titel Gelegenheit, ihr eine Blume anzubieten?““
„„Allerdings.““


