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nig alten, aber wohl angezogenen ſeidenen Strumpfe durchſchien.
Ingénue hätte die Ausſtrömung dieſes Athems gefühlt, wäre es ihr an dieſem Abend möglich ge⸗ weſen, irgend etwas zu fühlen; doch mit dem Kum⸗ mer, der ihr das Herz anſchwoll, hatte ſie ſchon zu viel zu thun, um auf dem ſchlüpferigen Pflaſter zu gehen, während ſie an den ungeheuren Streich dachte, den ſie ſich erlaubte.
Der Mann vom Kellerloche dagegen ſchien nicht ſo ſehr in ſeinem Geiſte in Anſpruch genommen zu ſein, denn kaum hatte er dieſes Bein und dieſen niedlichen Fuß erblickt, als er etwas wie ein unter⸗ drücktes Gebrülle von ſich gab.
Er ſprang von ſeinem Schemel herab, zog haſtig über ſein ſchmutziges Hemd ein langes, ſchmu⸗ tziges Wamms an, das er mit dem Namen Schlaf⸗ rock ſchmückte, und ohne Zeit zu verlieren, um ſeine fettigen Haare mit einem Hute oder einer Mütze zu bedecken, eilte er zu vier und vier die Stufen einer Treppe hinauf, die zur Thüre eines Kellers führte, von wo aus man in einen Gang gelangte, der nach der Straße mündete.
Ingénue hatte kaum Zeit gehabt, fünfzig Schritte zu machen, als dieſer Mann wie ein Leithund auf ihrer Spur nachſtürzte.
Das Quartier iſt durchſchnitten von gekrümmten Straßen, welche nach dem Quai hinabgehen: Ingé⸗ nue hatte ſich hier verirrt oder beinahe verirrt und ſuchte ihren Weg.
Der Mann vom Kellerloche kam alſo gerade


