Teil eines Werkes 
6.-10. Bdchn (1855)
Entstehung
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185 jeder Sodann hatte er noch eine andere Hoffnung: er kannte den guten Rétif, der weſentlich für Eindrücke auf empfänglich; er vermuthete, der Unfall der Wunde werde dem Vater einen Theil von ſeinem Grolle agte: gegen den vermeinten Verführer ſeiner Tochter be⸗ nehmen. ide Kurz, er hoffte, wie Alle dieſenigen, für welche ich der Herr nicht den unerſchöpflichen Schatz ſeiner h in Segnungen verſchloſſen hat!

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n WXVIII.

if Ingenue geht allein aus und begegnet einem Manne und einer Frau. utter Der Unfall, der Chriſtian widerfahren war, hatte

Ingénue vom väterlichen Argwohne errettet. Rétif räfin wußte vollkommen, daß, wenn Chriſtian nicht ſogleich iefſte ſtarb, die Wunde wenigſtens gefährlich genug war, enue daß er lange das Bett hüten mußte. Ingénue war nicht alſo frei von jeder Beaufſichtigung, und ſie hatte aſſen, die Zügel des Hauſes, wie zuvor, wieder ergriffen. gung Von Chriſtian befreit und mit ſeinem Feinde run Auger ausgeſöhnt, ſah in der That der wackere Schriftſteller nichts Gefährliches mehr auf der Welt annte für ſich und für ſeine Tochter; er ging vom Morgen ng bis zum Abend gleichgültig ab und zu, und führte hren: Ingénue ſpazieren wie ein Wunder gut, es die Pariſer kono⸗ ſehen zu laſſen, mochten ſie nun des Regens müde arum Sonne verlangen, oder der Sonne müde Regen ver⸗ Ver⸗ langen.

Ingénue fing alſo wieder an allein, wie früher,