Teil eines Werkes 
6.-10. Bdchn (1855)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

öglich, rwurf

nmög⸗ Mut⸗

ngung

ge zu

noch 5„ich

heilen recht. Pfer⸗ flicher nnie⸗ welche gſtlich n ge

„Sie

fog⸗ eigert ie die

iſchen

leicht te die

e be⸗ welche

18¹

mit mir ſiebzig Meilen in zwei Tagen machte und nicht daran ſtarb; nicht wahr, Du haſt mich dieſe Geſchichte erzählen hören?“

„Ja, meine Mutter.“

„Nun wohl, ſie lebte im Zuſtande der Freiheit, ſprang über Berg und Thal und kam nur auf mei⸗ nen Ruf; ſie mißbrauchte dieſe Freiheit und ging eine Mißheirath ein. Aus dieſer Mißheirath wurde Chosko geboren, ein armes, ſchwächliches Thier, das man den furchtſamen Kindern für ihre Spazierritte gab. Erinnerſt Dich dagegen des Rappen, den dieſe Stute begattet mit dem Schlachtroſſe von König

Stanislaus gebar,— ein furchtbares Thier, edel

von Vater und Mutter, und edel wie ſein Vater und ſeine Mutter. Nun, Du antworteſt nicht, Chriſtian?“

„Meine Mutter, ich denke...“

„Du denkſt?“

„Daß die erſten von Gott geſchaffenen Menſchen eine auserwählte, vielleicht ſogar vollkommene Race waren; geben Sie aber nicht zu, daß ſeitdem einige verirrte Typen da und dort, in der Welt verloren, die intelligente Combination erreichen, die ſie einan⸗ der näher bringt?“

„Ich denke nicht, daß Du die Liebe eine intelli⸗ gente Combination nennſt?“ ſagte die Gräfin.

„Warum nicht, meine Mutter, da es die Ueber⸗ tragung des göttlichen Geiſtes in die menſchlichen Formen iſt, und die Thiere, welche das Bedürfniß fühlen, das Verlangen empfinden, die Liebe nicht kennen?“

„Nimm Dich in Acht, mein Sohn; nennſt Du Intelligenz die Combination der Liehe, ſo miſſeſt Ddu