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„Was?“
„Ich ſtelle die Data zuſammen.“
„Welche Data?“
„Das des Alters vom jungen Manne verglichen mit dem Punkte, bei dem wir ſind.“
Marat lächelte.
„Nun?“ fragte er.
„Nun, dieſer Junge iſt nicht über ſiebzehn Jahre alt.“
„Vielleicht wohl.“
„Es hätte alſo nichts Unmögliches...
„Es hätte nichts Unmögliches?“
„Daß er wäre.
Hiebei ſchaute Danton Marat ſtarr an.
„Gehen Sie!“ verſetzte dieſer bitter;„haben Sie nicht bemerkt, wie ſchön er iſt? Sie ſehen wohl, daß das, was Sie denken, nicht ſein kann.“
Nach dieſen Worten gelangten ſie in die Rue du Paon und traten in das Haus des Advocaten vom Caſſationshofe ein.
Sie hatten ganz Paris durchſchritten, ohne eine andere Spur vom Tumulte des Abends zu finden, als, einander faſt gegenüber, die noch rauchenden Trümmer vom Scheiterhaufen von Herrn von Brienne und die vom Wachthauſe der Soldaten von der Nacht⸗ wache.
Wäre es Tag geweſen, ſo hätten ſie freilich auch das Blut ſehen können, welches das Pflaſter vom Grove⸗Platze bis zum Eingange der Rue Dauphine befleckte.


