Teil eines Werkes 
6.-10. Bdchn (1855)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

162

beſuchen; Sie ſollen die Stunde meiner Beſuche er⸗

fahren und können denſelben beiwohnen oder ſich entfernen. Die ganze übrige Zeit werden Sie allein mit ihm ſein.

Aber Sie, mein Herr...2

Ah! bekümmern Sie ſich nicht um mich, Ma⸗

dame, ſprach Marat mit einem Tone, der die ganze Demuth der Reue in ſich ſchloß. Nach dem Dienſte, den Sie Chriſtian und folg

lich mir geleiſtet, kann ich Sie doch nicht aus Ihrer

Wohnung vertreiben?

Oh! gleichviel, wenn nur der junge Mann gut hier iſt und der Gefahr der Ortsveränderung ent⸗ geht.

Wo werden Sie aber wohnen?

Es wird wohl eine Dienſtbotenmanſarde im Marſtalle unbeſetzt ſein..

Die Mutter des Verwundeten machte eine Be⸗ wegung.

Oder beſſer noch, fügte Marat raſch bei,hier iſt Herr Danton, der Sie, glaube ich, geholt hat, und der ein mir befreundeter berühmter Advocat iſt.

Die Unbekannte machte mit dem Kopfe ein Zei⸗ chen der Dankbarkeit.

Er hat wohl die Güte, mir für die ganze Zeit,

welche für die Wiedergeneſung Ihres Herrn Sohnes erforderlich ſein wird, Quartier zu geben, fuhr Marat fort. Sicherlich, Madame, ſagte Danton, der, da er dieſe zwei ſo beunruhigten Geſichter beobachtet, ſich in unaufhörlichem Erſtaunen, in tauſend Vermuthungen

ver!

Har

wäh befi

gen

um

laſſe tiſirt beug oder er ſe Kleit

Dan zum Bequ

ſtreut

T genöt deten

Abſch A

die F

antwo der 9 den jr