Teil eines Werkes 
6.-10. Bdchn (1855)
Entstehung
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es Danton geſagt hatte, und die Mutter und der

Sohn tauſchten einen von jenen Blicken, in welchen eine ungeheure Menge Hymnen an die Vorſehung, ein unausſprechlicher Dank zu Gott enthalten ſind.

Mit wenigen Worten erzählte ſodann Chriſtian, ohne zu ſagen, woher er gekommen, noch warum er ſich auf der Place Dauphine befunden, ſeiner Mutter, wie er verwundet worden, wie er, als Page von Monſeigneur dem Grafen von Artvis, nach dem Mar⸗ ſtalle des Prinzen geführt zu werden verlangt habe; wie er durch die Fürſorge von Danton, den er mit dem Finger bezeichnete, da er ihn nicht dem Namen nach kannte, auf eine Tragbahre gelegt und nach dem Faubourg Saint⸗Honoré zurückgebracht worden ſei; wie er den Wundarzt des Marſtalles gefunden, wie dieſer ihn gegen ſeine Collegen, welche ihm durchaus das Bein abſchneiden wollten, vertheidigt, und wie endlich die Aufmerkſamkeiten und Bemühun⸗ gen des Arztes, ſo viel als möglich, die von einer ſolchen Wunde unzertrennlichen Schmerzen gelindert haben.

Und während er Alles dies erzählte, ſuchte der junge Mann mit den Augen Marat, welcher ſich immer mehr in den Schatten des Zimmers vertieft hatte.

tachdem ſie ihre Liebe ihrem Sohne ausgedrückt, war es für die Mutter von Chriſtan Bedürfniß, ihre Dankbarkeit ſeinem Retter auszudrücken.

Aber wo iſt denn dieſer gelehrte und edelmüthige Doctor? fragte ſie, indem ſie im Zimmer umher⸗ ſchaute und dann den Blick auf Danton heftete, als wollte ſie ihn bitten, ſie in der Aufſuchung des

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