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XXXV.
Wo Danton zu glauben anfängt, der Roman des jungen Potocky ſei weniger ein Roman, als eine Geſchichte.
Der Verwundete hatte, um mit Leib und Seele ſeiner Mutter entgegenzuſtürzen, auf die Kräfte ge⸗ rechnet, die er nicht beſaß, ſo daß er faſt ohnmäch⸗ tig auf ſein Kopfkiſſen zurückfiel.
Die Mutter gab einen Schrei von ſich und ver⸗ langte Hülfe; Danton näherte ſich aber allein und beruhigte ſie, indem er ihr ihren Sohn zeigte, der die Augen wieder öffnete, während ſie zu gleicher Zeit ſeine beiden Arme um ihren Hals wieder leben⸗ dig werden fühlte.
Marat hatte ſich nicht gerührt: er ſchien aus dem dunklen Winkel, in den er ſich geflüchtet, das Gemälde zu verſchlingen, das vor ihm dieſe Mutter und dieſes Kind bildeten.
Die Mutter war eine noch ſchöne Frau, obgleich nicht mehr jung. Ihre durch die Gemüthserſchütterung, die ſie ſo eben erlitten, verſtörten Züge trugen das Gepräge eines großartigen Charakters von Adel und Stolz an ſich, indeß ihre hellblauen Augen und ihre blonden Haare die Frau vom Norden, in der vollen Ariſtokratie der fürſtlichen Geſchlechter, bezeichneten. Gegen ihren Sohn geneigt, an deſſen Stirne ihre Lippen klebten, enthüllte ſie in dieſer Stellung eine noch reiche Taille und einen Fuß von merkwür⸗ diger Eleganz.
Der junge Mann öffnete die Augen wieder, wie


