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Der junge Mann nahm den Bleiſtift, und mit einer unerhörten Willenskraft,— trotz des Schweißes, der in großen Tropfen von ſeiner Stirne floß, trotz der Seufzer, die ſeine zuſammengepreßten Zähne nicht zurückzuhalten vermochten,— ſchrieb er ein paar Zeilen und übergab ſie Danton.
Doch dieſe Handlung, ſo einfach ſie war, hatte ſeine Kräfte erſchöpft, und er fiel faſt ohnmächtig auf ſein Kopfkiſſen zurück.
Marat hörte dieſes Seufzen oder vielmehr dieſes Stöhnen; er ging auf das Bett zu und ſagte:
„Unterſuchen wir das ein wenig.“
Der junge Mann machte eine Bewegung, als wollte er ſein verwundetes Bein von Marat entfer⸗ nen, deſſen Anblick nicht ſo beſchaffen war, daß er ein ſehr kräftiges Vertrauen denjenigen einflößen konnte, welche das Unglück hatten, ihm in die Hände zu fallen.
In der That, das Geſicht von Marat war nicht ſehr einſchmeichelnd, die Hand von Marat war nicht ſehr ſauber.
Marat mit ſeinem Nachtgewande, mit ſeinem um den Kopf, wir möchten beinahe ſagen, um ſeine Au⸗ gen gewickelten Sacktuche, mit ſeiner fahlen, ſchiefen Naſe, mit ſeinen runden Augen und ſeinem frechen Munde brachte auf Chriſtian nicht die Wirkung eines äußerſt göttlichen Aeskulaps hervor.
„Ich bin verwundet,“ ſagte er zu ſich ſelbſt, „mehr noch, ich hätte getödtet zu werden gewünſcht; doch ich möchte nicht gern zum Krüppel gemacht ſein.“ Da ſich dieſe Idee immer ſchärfer in ſeinem Ge⸗ hirne ausbildete, ſo hielt Chriſtian den Arm von


