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„Ah!“
„Ich habe in der That nicht zu Mittag geſpeiſt.“
„Raſch ein Gedeck!“ rief Rétif. Pf „Ei! Rei zuſ „Doch, doch erl „Nein, nein, ich danke; ich werde nicht mit Ihnen
ſpeiſen... heute wenigſtens nicht.“ ver „Aus welchem Grunde?“ fragte Rétif.
Und er machte einen Schritt gegen den Pfarrer, Fr während Ingénue einen rückwärts that.
Wei mü
Der Pfarrer zögerte.
„Vollenden Sie doch!“ rief Rétif. ſtig
„Weil ich nicht allein bin.“
„Ah!“ rief Rétif.
„Ah!“ machte Ingénue, die Stirne faltend. mil
„Wer iſt denn mit Ihnen?“ fragte Röétif. der
n ver
„Wo dort?“
„Auf der Treppe. ließ ich...
„So laſſen Sie doch eintreten,“ ſagte Rétif. die
„Auf der Treppe ließ ich einen dankbaren Mann,
Herr Rétif.“ hat „Ah!“ machte dieſer. ſch Rötif hatte verſtanden. wä Ingénue auch, denn ſie ſchwieg. Ve „Ein zugleich von Freude und von bitterer Reue Th
ganz angeſchwollenes Herz.“
„Ja, ich begreife, Herr Auger, nicht wahr?“ füh
„Er ſelbſt.“ Sc
Es entſchlüpfte Ingénue ein Seußer, der einer Klli Klage glich.


