er ter
och nn as⸗ lich
. .
Ré⸗ ift⸗ zer, wie iger
und ver⸗
Her⸗
terre
Ré⸗ anze dem
ellen
125
Santerre verkaufte Bier, was man immer trinkt, weil man im Ganzen immer Bier braucht, und das Bier nach dem Waſſer das wohlfeilſte von allen Ge⸗ tränken iſt.
Réveillon verkaufte Tapeten, die der Menſch ſtreng genommen entbehren kann; und Röétif, der ein kenntnißreicher Mann war, wußte, daß es Länder gibt,— Spanien zum Beiſpiel,— wo in einem Jahre nicht zehn Rollen Tapeten verbraucht werden.
Der Eine war eine Art von Künſtler, der ſich zu den Künſtlern hielt und ſich, obgleich Bürgers⸗ mann, mit Tönen, Nuancen, Farben und optiſchen Effecten beſchäftigte.
Der Andere war ein Mann, welcher in der Lage, in ſeinen Speichern den ganzen Kornvorrath, der eine Stadt ernährte, einzuſchließen.
Beim Erſten konnte man zur Zeit eines Auf⸗ ſtandes Hungers ſterben: man lebt nicht von Tape⸗ ten, und die Farben, mit denen man ſie fabricirt, vergiften mehr oder minder.
Beim Zweiten fand ſich zur Zeit einer Hungers⸗ noth die Münze eines ganzen Königreichs in Gerſte und Hopfen.
Der Eine hatte vortrefflich eingeſchmierte Müh⸗ len, die das Waſſer und der Wind gehen machen, und Maſchinen in Bewegung geſetzt durch Pferde, die ein einziger Menſch lenkt.
Der Eine hatte zu Feinden alle Arbeiter, deren Talent und Arbeit er abſorbirte,
Der Andere hatte zu Freunden alle ausgetrock⸗
nete Schlünde, deren Durſt ſeine Gerſte und ſein
Hopfen jedes Jahr ſtillten.


