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hiebei bleiben; er öffnete die Thüre vom Zimmer der Demoiſelles Réveillon, wandte ſich an ſeine Tochter und ſagte:
„Meine Liebe, Alles iſt beendigt; danken wir noch dieſem guten Freunde Herrn Röveillon, und dann laß uns dem Pfarrer des Kirchſpieles Saint⸗Nicolas⸗ du⸗Chardonnet mittheilen, wenn Herr Auger redlich und ehrlich ſein wolle, ſo ſei ſeine Zukunft geſichert.“
Ingénue küßte die Mädchen; Rétif drückte Ré⸗ veillon die Hand, und ſie gingen weg.
„Endlich iſt das abgemacht!“ ſagte der Schrift⸗ ſteller zu ſeiner Tochter mit einem ſchweren Seufßzer, ſobald ſie auf der Straße waren.
Ingénue vermochte nicht einzuſehen, mit wie viel zukünftigen Seufzern dieſer Seufzer ſchwanger war!
XXXII. Das Mittageſſen von Rétif.
Rétif war bei ſeiner Rückkehr ganz freudig, und zwar von einer Freude, welche Ingénue nicht ver⸗ ſtehen konnte.
Rétif fühlte ſich nämlich im Grunde ſeines Her⸗ zens entzückt, daß er die Bekanntſchaft von Santerre gemacht hatte.
Es lag in der That zwiſchen Santerre und Ré⸗ veillon die ganze unermeßbare Entfernung, die ganze Schwindel erregende Tiefe, die ſich zwiſchen dem Gewiſſen und dem Ungewiſſen, zwiſchen dem Reellen und der Chimäre findet.
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