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Rötif fühlte unter dieſen Worten den Druck, der den Tapetenhändler zu handeln beſtimmt hatte.
Er wollte ihm beweiſen, daß er kein ſo ſchlechtes Geſchäft mache, als er glaubte.
„Außer dem,“ ſprach er,„außer dem, daß Sie eine vortreffliche Politik beurkunden und als erleuch⸗ teter Patriot, was Sie ſind, ſo wie als braver Bür⸗ ger vor dem ganzen Quartier da ſtehen werden, außer dieſem, ſage ich Ihnen, wird auch das Ge⸗ ſchäft gut ſein; es ſcheint, daß unſer Mann wirklich unterrichtet worden iſt.“
„Unterricht! Unterricht!“ murmelte Réveillon, „das iſt, wie mir ſcheint, nicht von erſter Nothwen⸗ digkeit für einen Tapetendrucker.“
„Warum nicht?“ verſetzte Rétif, gewiegt in ſei⸗ nen Ideen eines vorgerückten Mannes;„der Unter⸗ richt führt zu Allem.“
„Selbſt zum Farbenreiben,“ erwiederte Réveillon; „das ſehe ich für Ihren Schützling nicht recht ein.“
„Hm! mein Schützling! mein Schützling! Sie werden zugeben, daß er ſeltſame Rechte auf meine Protection hat.“
„Er hat wohl, da Sie ihn mir empfehlen.“
„Es iſt wahr, ich empfehle Ihnen denſelben; oh! was das betrifft, ich kann nichts Anderes ſagen.“ „Nun wohl, ſo ſchicken Sie ihn alſo; und iſt er einmal hier, hat man mit ihm geſprochen, weiß man, was er zu leiſten vermag, ſo wird es immer noch Zeit ſein, zu ſehen, wozu man ihn zu gebrauchen hat; doch, alle Teufel!“ brummte Réveillon zwiſchen den Zähnen,„er thue ſeine Schuldigkeit, Ihr Herr Auger!“
Rétif dachte, man müſſe für den Augenblick


