Teil eines Werkes 
6.-10. Bdchn (1855)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

zu or⸗ er⸗ ack llte ge⸗ vill ll⸗

aſe arf

n

ff

12¹

zu bewähren, und um Ihnen dies zu beweiſen, nehme ich, obſchon ich Niemand brauche, Auger an und quartiere ihn in mein Haus ein.

Rétif wandte ſich entzückt und lächelnd gegen ſheun um: man brachte ſeinen Vorſchlag in Auf⸗ treich.

Oh! nein, entgegnete Santerre;Sie geſtehen, daß Sie Niemand brauchen, und ich, ich habe in meiner Brauerei Geſchäfte noch für hundert Ar⸗ beiter.

Und ich, rief Réveillon, Santerre ſteigernd, nehme ich nicht täglich, trotz der Noth der Zeit, eine Anzahl Unglücklicher ins Geſchäft? Ueberdies ſcheint es mir, daß ſich Herr Rétif an mich wandte.

Rétif verbeugte ſich zum Zeichen der Beiſtim⸗ mung.

Ferner ſcheint mir, fuhr Réveillon fort:iſt ein Vorzug zu gewähren, ſo gebührt er dem älteren Freunde.

Rétif nahm die Hand von Réveillon und drückte ſie zärtlich.

Einverſtanden, ſprach Santerre;doch, unter uns geſagt, mein Nachbar, da es ein Feind der Ariſtokraten iſt, um deſſen Aufnahme es ſich handelt, ſo glaube ich, ſein Platz iſt eher bei mir, als bei Ihnen.

Bah! verſetzte der Tapetenhändler,und wer iſt denn derjenige, welcher Auger die herrliche Tracht

Schläge ertheilen ließ, wobei ſein Kamerad getödtet

wurde und er ſelbſt beinahe getödtet worden wäre? Laſſen Sie hören, Herr Rétif, hat der Pfarrer ge⸗ ſagt, der Gefährte ſei geſtorben, ja oder nein?