Teil eines Werkes 
6.-10. Bdchn (1855)
Entstehung
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dem hervorgegangen? fragte Réveillon.Beun⸗ ruhigt man Sie? Rührt ſich der Herr Graf von Artois?

Nein, erwiederte Retif,derjenige, welcher ſich rührt, iſt im Gegentheile der Schuldige.

Ei! wenn er ſich rührt, ſagte Santerre, auf ſeine plumpe Weiſe lachend,dann kenne ich nur Eines: man muß ihm den Reſt geben!

Unnöthig, entgegnete Rötif.

Wie, unnöthig?

Ja, er bereut, und er geht mit Sack und Pack in unſer Lager über.

Und hienach erzählte Rétif, als Seitenſtück zur erſten Geſchichte, die ganze Palinodie von Auger.

Er wurde unter einem Stillſchweigen voll Sym⸗ pathie angehört; es war nicht wenig um jene Zeit, die Hingebung eines Menſchen wie Auger für das Volk, beſonders da er ſeiner Tugend eines ergebenen Menſchen den Titel Ueberläufer beifügte.

Santerre brach in Entzückungen der Freude aus.

Das iſt, bei Gott! ein braver Mann! ſagte er;welche Reue! wie gut ſühnt er ſein Vergehen! und wie wird der Prinz wüthend geweſen ſein, wenn er dies erfahren hat!

Das läßt ſich wohl denken, ſprach Röétif.

Doch das iſt noch nicht Alles, fuhr Santerre fort,dieſer wackere Mann muß belohnt werden. Wie heißt er?

Auger, Herr Santerre.

Nun, ſo laſſen Sie hören, was kann man für ihn thun? fragte der Bierbrauer in ſeinen Ergüſſen patriotiſcher Freude.