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„Aber,“ fragte Réveillon,„hat es Ihnen Marat ſelbſt geſagt?“
Wos Rötif betrifft, er wagte es nicht mehr, den Mund aufzuthun.
„Nein,“ antwortete Santerre,„die Wahrheit vor Allem! nein, nicht Marat, ſondern Danton, der es von Marat ſelbſt gehört.“
„Wer iſt das, Danton?“
„Ein Advocat beim Caſſationshofe... Sie wer⸗ den nicht ſagen, dieſer gehöre zur Canaille, obſchon
es ein Patriot iſt.“
„Nun wohl, und wenn auch ein Page verwundet worden wäre,“ ſagte Rétif, der, während er das Anſehen hatte, als wollte er auch ſein Wort in die Converſation miſchen, ſeiner Tochter antwortete und nicht Santerre;—„es gibt mehr als hundert Pa⸗ gen in Paris.“
Ingénue hörte aber nicht, was ihr Vater ſprach.
„Verwundet,“ flüſterte ſie,„er iſt nur ver⸗ wundet!“
Und ſie athmete; nur behielten ihre Wangen einen Reſt von der Bläſſe, die ſie einen Augenblick überzogen hatte, was den Demvoiſelles Röéveillon entgangen war,— denn die Mädchen bemerken
es.
„Sie ſehen alſo,“ fuhr Santerre fort,„man darf hier nicht kommen und uns ſagen, man habe wohl gethan, auf das Volk zu ſchießen; denn von zwei Dingen eines: entweder iſt man Ariſtokrat,— und Sie hören, daß Mehrere von dieſen getroffen worden ſind, oder man iſt Patriot,— und die Verheerungen ſindunſtreitig ſehrzahlreich in unſeren Reihen geweſen!“


