dort erſo⸗
veil⸗
nicht
iſſen omie
eben rücke
ſage noch
edas Woh⸗ dern. n hat id ich
zwei nicht nſtän⸗ n ge⸗
Rétif. e ver⸗
rathen
11⁵
über die Wendung, die das Geſpräch nahm, und über das Intereſſe, das ſich damit verknüpfte.
„Ah!“ fragte eine von den Töchtern von Ré⸗ veillon,„Sie ſagen, es ſeien Opfer unter den an⸗ ſtändigen Leuten gefallen?“
„Bei Gott!“ erwiederte Santerre,„warum nicht? Die Kugeln ſind blind, und zum Beweiſe mag die⸗ nen: man führt einen...“
Rétif begann ſehr ſtark zu huſten; Santerre fügte aber bei:
„Man führt vor Allem eine Präſidentenfrau an, welche eine Kugel auf der Stelle getödtet hat.“
„Arme Frau!“ rief Mademviſelle Réveillon.
„Mon führt einen dicken Tuchhändler der Rue des Bourdonnais an.“
Rötif athmete.
„Man führt...“
i„Viele, viele ehrliche Leute an!“ ſagte haſtig étif.
Santerre war aber nicht der Mann, der ſich ſo das Wort abſchneiden ließ.
„Man führt,“ ſprach er mit ſchallender Stimme, um den hartnäckigen, trockenen Huſten von Rétif zu bedecken,„man führt ſogar Ariſtokraten an.“
„Wahrhaftig?“
„So, zum Beiſpiel, einen Pagen...
Reétif wurde roth, um lachen zu machen, Ingénue bleich, um bange zu machen.
„Einen Pagen?“ fragte ſie faſt flüſternd.
„Ja, ja, einen Pagen,“ erwiederte Santerre,„und zwar vom Herrn Grafen von Artvis.“
„Verzeihen Sie, vom Herrn Grafen von Pro⸗


