Teil eines Werkes 
6.-10. Bdchn (1855)
Entstehung
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Herr Rétif und ſeine Tochter ſind weder Ca⸗ naille, wie Sie vorhin ſagten, noch Feinde deröffent⸗ lichen Ruhe.

Nun, was? ſie ſind nicht umgekommen! und wären ſie umgekommen, mir gleichviel! warum waren ſie dort, ſtatt zu Hauſe zu ſein!

Nur die Gemäßigten ſind im Stande, ſolche grauſame Raiſonnements zu machen.

Ho! ho! rief Santerre mit ſeinem plumpen, aber logiſchen Verſtande,Sie werden es am Ende dieſen armen Bürgern von Paris zum Vorwurfe machen, daß ſie in Paris ſpazieren gehen? Ei! eil Meiſter Réveillon, der Sie Wähler zu werden trach⸗ ſ Teufels! ſeien Sie ein wenig mehr patrio⸗ tiſch.

Ch! alle Wetter! rief Réveillon zum zweiten Male beim wunden Fleiſche berührt, denn hatte man ihn das erſte Mal in ſeinen Intereſſen bedroht, ſo war er das zweite Mal in ſeiner Eitelkeit verletzt worden,ich bin ein eben ſo guter Patriot, als irgend Einer in der Welt, mein lieber Santerre; doch ich will keinen Lärmen, weil es mit Lärmen keinen Handel, kein Gewerbe gibt.

So iſt es, ſagte Santerre,vortrefflich! machen wir eine Revolution, rücken wir aber Niemand von der Stelle und bringen wir in Nichts eine Störung!

Und er ſprach dieſe Worte mit jenem ſpöttiſchen Phlegma, das einen der hervorſpringendſten Charak⸗ tere des franzöſiſchen Geiſtes bildet.

Röétif lachte.

Der Bierbrauer, der ſich unterſtützt fühlte, wandte

ſich auf die Seite von Rétif und ſagte:

Dumas, Ingönue. II.