Teil eines Werkes 
6.-10. Bdchn (1855)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

in

noch ache men anze Dau⸗

eund als te er dten

ichte, ſich

1¹¹

das letzte Wort nehmen zu laſſen, noch viel lauter, als er es bis dahin gethan.

Ah! Sie würden Herrn Dubois herbeirufen? ah! Sie würden den Ritter von der Wache holen? ah! Sie würden auf die wehrloſen armen Teufel ſchießen laſſen? Nun wohl! ich erkläre Ihnen, daß beim erſten Schuſſe meine Arbeiter da wären, um den Ihrigen bewaffneten Beiſtand zu leiſten.

Ihre Arbeiter?

Ja, und ich an ihrer Spitze, hören Sie?

Nun wohl, das werden wir ſehen.

Das werden Sie ſehen.

In dieſem Augenblicke öffnete ſich die Thüre des Cabinets ungeſtüm und geräuſchvoll; Réveillon und Santerre erſchienen auf der Schwelle.

Santerre war ſehr roth und Réveillon ſehr bleich.

Beide ſtießen gleichſam mit der Naſe auf die drei Mädchen, welche ſehr beſorgt über die Scene, die ſie vernommen, und auf Röétif, der ſich den An⸗ ſchein gab, als hätte er nichts gehört.

Guten Morgen, lieber Herr Rétif, ſagte Ré⸗ veillon.

Ah! Herr Rötif de la Bretonne, rief Santerre, dem Romanenſchreiber von der Höhe ſeiner Athleten⸗ geſtalt zulächelnd.

Rétif verbeugte ſich, ſehr glücklich, Santerre be⸗ kannt zu ſein.

Ein patriotiſcher Schriftſteller, er! fuhr der Bierbrauer fort. 3

Rétif verbeugte ſich abermals.*

Santerre trat auf ihn zu und drückte ihm die Hand.

Réveillon, der begriff, daß man Alles, was in