Teil eines Werkes 
6.-10. Bdchn (1855)
Entstehung
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108 Réveillon und empfehlen Sie ihm denſelben mit voller di

Sicherheit. R Das ſoll noch heute geſchehen, ſagte Rétif; p

P was gibt es noch? fragte der Abbé n Bonhomme mit Beſorgniß.

Nur begreifen Sie, wird das eine traurige ne Empfehlung bei Herrn Réveillon ſein, der Töchter hat denn ſic

Denn? w

Denn ich muß Ihnen ſagen, mein lieber Nach⸗ te

bar, gerade Herr Réveillon hatte uns Arbeiter ge⸗ liehen, um den Mädchenräuber zu züchtigen. Sie werden ihm ſeine Reue erzählen, lieber

Herr Rétif. 6 Dieſe Fabricanten find ungläubige Leute, ent⸗ gegnete Rétif den Kopf ſchüttelnd. ei

Kurz, Sie werden ein Opfer der Sittenverderb⸗ niß der Großen nicht verlaſſen!

Dieſe Art, die Frage umzudrehen, überredete ſe Rétif vollends: er verſprach mit der feſten Abſicht, ſt zu halten. m

Und in der That, er unterließ es nicht. de

d Ein Ariſtokrat und ein Demokrat des Faubourg Saint⸗Antvine.

Da es ſchon ſpät war, als der Abbé Bonhomme von Rétif wegging, und, trotz der Kunde, die er von ic der Reue von Auger erhalten, der Romanenſchreiber 9

ſich in der Dunkelheit nicht mit ſeiner Tochter auf