Teil eines Werkes 
6.-10. Bdchn (1855)
Entstehung
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nemSie ſind ſehr gut, Herr Pfarrer, ſprach der

Sünder mit jener Nuance von Jronie, welche bei

ihm Gewohnheit zu ſein ſchien;doch wir ſind noch

von nicht beim Ende. chen Der Pfarrer ſchauerte.

Großer Gott! murmelte er,was ich

mit noch hören?

Ich nahm alſo den ſchändlichen Auftrag an,

nge für das Vergnügen von Monſeigneur das unſchul⸗ lten dige Mädchen zu verführen, und ich ſchritt mit einer Art von Wuth zum Werke; denn es iſt merkwürdig, der zu ſehen, wie die ſchlimmſten Handlungen, wenn man ſie als Gewerbe ergriffen, Energie und Eifer

vün⸗ Henjenigen einflößen, welche ſie vollführen. Das iſt wahr, man wäre ein zu tugendhafter ſie Menſch, und man würde zweimal den Himmel ver⸗ lich, dienen, entwickelte man beim Gutesthun den vierten

Theil der Entſchloſſenheit, die man beim Böſesthun heit anwendet. Ein erſtes Mal ſcheiterte ich.

n?Das Mädchen widerſtand? Nein, diesmal handelte es ſich darum, den Vater ſelbſt zu verführen.

hlteWie, den Vater verführen?

Ja, indem man ihn beſtimmen würde, den gen: Handel, ſeine Tochter zu verkaufen, anzunehmen. dt!Oh! Sie verſuchten?... er.Ja, Herr Pfarrer... Ich hoffe, das iſt ſchon ein Verbrechen. nicht wahr?

derIſt es nicht ganz und gar ein Verbrechen, ſo S iſt es wenigſtens eine ſehr ſchlimme Handlung, ant⸗

wortete der würdige Mann, traurig den Kopf ſchüttelnd.