Teil eines Werkes 
6.-10. Bdchn (1855)
Entstehung
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In der Eigenſchaft...

Auger ſchien zu zögern.

In der Eigenſchaft eines Vertrauten, fuhr er fort

zu, wie man leicht glauben wird.

Nun wohl, ſagte er,das iſt aber eine herr⸗ liche Protection, mein Freund, und Sie könnten, wie mir ſcheint, in der Macht des Prinzen ein ſouveraines Mittel für Ihre Mißgeſchicke finden, welche es auch ſein mögen.

Ich glaubte Ihnen geſagt zu haben, Herr Pfar⸗ rer, ich gehöre nicht mehr dem Prinzen.

Er hat Sie alſo weggeſchickt?

Nein, Herr Pfarrer, ich habe meinen Abſchied genommen.

Warum?

Oh! weil mir die Art der Dienſte, die ich zu

iſt arm, doch man hat menſchliche Gefühle.

Sie ſetzen mich in Erſtaunen, ſprach mit Theil⸗ nahme der Pfarrer, indem er ſich ſeinem Bußfertigen näherte.Und welche Art von Dienſten konnte denn der Herr Graf von Artois von Ihnen verlangen, daß Sie Bedenken hegten, ihm ſolche zu leiſten?

Herr Pfarrer, Sie kennen den Grafen von Artois?

Biederkeit, antwortete der Pfarrer. Ja, doch von ausſchweifenden Sitten. Aber... verſetzte der Pfarrer erröthend.

Das Erſtaunen des Pfarrers nahm immer mehr

thun genöthigt war, nicht angeſtanden hat Man

Als einen reizenden Prinzen, voll Geiſt und

Kurz, Sie wiſſen, was ich meine, nicht wahr?

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