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Der Pfarrer ſchlug die Augen auf, ſchaute um⸗ her, und ſah an einem unteren Fenſter ſeine Die⸗ nerin, welche dieſer Scene mit Neugierde folgte.
Er machte ſeinen Bußfertigen auf ſie aufmerkſam.
„Nun wohl,“ ſagte dieſer, der mit ihr bei ſeiner Einführung in den Garten Bekanntſchaft gemacht hatte,„das iſt Mademoiſelle Jacqueline... ich kenne ſie.“
„Ja?... erwiederte der Pfarrer.„Nun wohl, Sie auf den Knieen ſehend, würde ſie nicht begreifen, und ſie könnte kommen, was uns beengen müßte, wäh⸗ rend ſie unſer Geſpräch ſo nur natürlich finden kann. Setzen Sie ſich alſo zu mir und fangen Sie an.“
XXIX. Die Beichte.
Der Unbekannte faltete die Stirne, machte einige Schmerzensgrimaſſen, und geberdete ſich in verſchie⸗ denen Zuckungen.
Der Pfarrer, der nicht völlig beruhigt war, wich ein wenig zurück und fragte ſodann:
„Vor Allem, wie heißen Sie, mein Freund?“
„Auger, Herr Pfarrer.“
„Auger,“ wiederholte dieſer maſchinenmäßig; „was machen Sie?“
„Herr Pfarrer, ich bin oder ich war vielmehr iſt von Monſeigneur dem Grafen von Ar⸗ vis.
„In welcher Eigenſchaft?“ fragte der gute Pfar⸗ rer mit Erſtaunen.


