Teil eines Werkes 
6.-10. Bdchn (1855)
Entstehung
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ſchenkte er den klugen Vorbereitungen, die der Pfar⸗ rer, rer traf, eine Aufmerkſamkeit: Pro

Ein Verbrechen, nach welchem ich nicht mehr Ihr leben kann, und für das ich wenigſtens die Abſolu⸗ Sün tion eines Prieſters haben muß, damit ich ruhiger mac

vor Gott erſcheine. Ei! erwiederte der Pfarrer,Sie ſchlagen da gem

einen unmöglichen Weg ein. jene Warum? Mal Ich kann Sie nicht ſich tödten laſſen.

Oh! verhindern Sie mich doch! verhindern Sie frag mich doch! rief der Mann mit einem Lächeln, das Verſ den Prieſter vor Schrecken in Eis verwandelte., gewe

Verhindere ich Sie nicht, ſo iſt dies ſo, weil ich weniger ſtark bin, als der Teufel, von dem Sie glau beſeſſen ſind! Ich verſtehe unter dem Teufel den und böſen Geiſt; denn, fügte er, ſo erſchrocken er war, alſo, mit einem Lächeln bei,Sie halten mich nicht für Todſ fähig, an den Teufel zu glauben, wie ein Geiſtlicher wem des Mittelalters, und die Schrift ſagt doch: Piabo-

us; alle heilige Bücher nennen ihn; ich würde im daß Ganzen alſo nur meine Pflicht thun, wenn ich an Sie den Teufel glaubte. zweif

Sie ziehen es aber vor, nicht an ihn zu glau⸗ ben! ſagte der Mann mit einer Sanftheit, welche

nicht ganz von Jronie frei war. urd Man hat ſeine Ideen, mein Freund.

Gewiß, Hert Pfarrer, haben Sie die Ihrigen; ſo be ich, ich habe die meinigen, und beſonders die, mich am Ende der Straße in die Seine zu ſtürzen, ſobald den?

ich abſolvirt ſein werde. Aber, mein lieber Herr, entgegnete der Pfar⸗ Du