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lieferten, wenn man Gott den Menſchen überliefern konnte; einer von jenen Prieſtern, mit einem Worte, welche die Königin ſo verächtlich zurückwies, als ſie das Schaffot erblickte, das ihr den Himmel bezeichnete.
Der Abbé Bonhomme,— ein vortrefflicher Name für einen chriſtlichen Seelenhirten,— las alſo dieſe Brochure, als Mademviſelle Jacqueline, ſeine Die⸗ nerin, ihm in ſeinem Gärtchen rief, daß er dem blei⸗ chen, verſtörten Manne antworte, von dem wir ſo eben geſprochen.
Der Abbé gab Befehl, dieſen Mann zu ihm zu führen; vorläufig aber verbarg er ſeine Brochure unter einer Bank, in einem Reſedenbuſche.
Die Prieſter ſind, wie die Aerzte, ein wenig Phyſiognomiker; man muß geſtehen, daß man ſelbſt in den guten Zeiten nicht zu ihnen geht, ohne ihrer zu bedürfen; ſo daß es ihre Gewohnheit und ihr Inſtinct iſt, in Unruhe zu gerathen, wenn man ſie angeht, welche Art von Dienſt man auch von ihnen verlangen mag.
Nach dem Aeußeren dieſes Mannes urtheilend, er gehöre zum dienenden Volke, und er ſei ſehr ge⸗ ängſtigt, ſetzte ſich der Pfarrer wieder auf ſeine Bank, hob ſeine mit einer großen Brille beladene Naſe zu dem Unbekannten empor und fing damit an, daß er ihn in der Entfernung hielt, indem er folgende Worte an ihn richtete:
„Es iſt gut, mein Herr... Was wollen Sie von mir?“
Der Mann blieb ſtehen; ſeine geheuchelte oder wirkliche Gemüthsbew egung war ſichtbar; er drehte ſei⸗ nen Hut zwiſchen ſeinen zitternden Fingern hin und her.


