be⸗ er
ht, icht
lick nen eger
an eich Un⸗
von einer von
ögen idere
der
75
Gattung von Herrn Auger gibt;— Herr Auger figurirte nicht mehr unter den Werkzeugen des Hofes: Herr Auger fand nicht mehr unter ſeinem Zahne das gar gebackene Brod der Knechtſchaft, das ſo mächtige Reize für die feigen Herzen und die niedri⸗ gen Seelen hat.
Das ſind, geſtehen wir es, Beſchwerden, die man nicht vergibt.
Der Herr Graf von Artvis hätte dies bedenken müſſen, ehe er ſich einen Feind wie Herrn Auger machte; doch, wie geſagt, der Prinz hatte ſich mit der unklugen Sorgloſigkeit der Jugend gegen die Wand umgedreht und, ſtatt zu überlegen, geſchnarcht.
Unſelige Gleichgültigkeit!... Die Zeiten ändern ſich, und der mikrofkopiſche Feind nimmt in gewiſſen Stunden die Verhältniſſe des Rieſen Mikromegas an.
Verweilen wir übrigens nicht bei einer Haupt⸗ inhaltsanzeige, welche dem Leſer zu viel ſagen könnte; die Rache von Herrn Auger wird aus der Erzählung hervorgehen, die man nun leſen ſoll.
Drei Tage nach dieſer heftigen Scene zwiſchen dem Diener und dem Herrn erſchien ein bleicher Menſch, mit verſtörten Zügen, ohne Athem und ohne Kraft, beim Pfarrer des kleinen Kirchſpiels Saint⸗ Jacques⸗du⸗Chardonnet.
Es hatte ein Uhr Nachmittags geſchlagen; es war ein glänzender Herbſttag, leuchtend wie das Lächeln eines Greiſes oder wie ein Sonnenunter⸗ gang.
Der Pfarrer hatte ſo eben ſein Mittageſſen be⸗ endigt. Er hatte alle Obliegenheiten ſeines Amtes verrichtet. Auf einer Raſenbank in ſeinem Garten


