Teil eines Werkes 
6.-10. Bdchn (1855)
Entstehung
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wandte ſich nach dem Bettgange um, und hörte auf zu ſprechen.

Einen Augenblick verwirrt durch das, was er einen ſchwarzen Undank nannte, hob Auger die Börſe auf, ging ab und ſagte dabei laut genug, daß es der Prinz hörte:

Es iſt gut, ich werde mich rächen!

Da aber dieſe Drohung den Prinzen nicht be⸗ rühren konnte, ſo drehte er ſich nicht einmal um: er verſchnaubte ſeinen Zorn oder er ſchnarchte.

Monſeigneur der Graf von Artvis hatte Unrecht, zu ſchnarchen; es gibt keinen kleinen Feind, nicht einmal für einen großen Prinzen.

Zeuge Madame Dubarry, die einen Augenblick eine größere Prinzeſſin war, als die Prinzeſſinnen

von Geblüt, und die zum Feinde einen kleinen Neger

hatte, der ihr denſelben Kopf abſchlagen ließ, an welchem ſie ſpielend dieſelbe Krone von Frankrei probirt hatte, die Maria Antoinette b großes Un⸗ glück bringen ſollte!

XXVIII. Der Pfarrer Bonhomme.

Man fragt ſich ohne Zweifel, welche Art von Rache Herr Auger, ein elender Lackei, an Seiner Königlichen Hoheit Monſeigneur dem Grafen von Artvis, Prinzen von Geblüt, nehmen konnte.

Herr Auger verlor allerdings ſein Vermögen

und ſeine Zukunf

t, da es zuweilen eine andere Zukunft als den Galgen für die Elenden von der